Achtsamkeit + Stressbewältigung

Achtsamkeit + Stressbewältigung

Wie wirkt Achtsamkeit bei der Stressbewältigung?

Damit der Organismus nicht erkrankt, muss auf jede Stress- und Anspannungsphase eine Erholungs- und Entspannungsphase folgen. Auch wenn wir auf dem Sofa oder im Bett liegen, lassen unsere Gedanken und Sorgen uns nicht immer zur Ruhe kommen.
Für eine wirkungsvolle Erholung ist auch eine “geistige Entspannung” im Sinne von Beruhigung der Gedankentätigkeit notwendig … und genau dies üben wir im Achtsamkeitstraining.

Ein weiterer zentraler Aspekt ist, dass das was uns stresst in entscheidendem Maße von der eigenen Bewertung abhängt, wie der Psychologe Richard Lazarus in seinem transaktionalen Stressmodell feststellte. In den Achtsamkeitsübungen lernen wir unsere eigenen Bewertungen zu beobachten, wann sie entstehen und was sie in uns auslösen.

 

img_5

Wer regelmäßig seine Achtsamkeit übt, erhöht seine psychische Stabilität. Unser Feingefühl wird tiefer und wir werden offener und empathischer anderen und uns selber gegenüber.

Durch regelmäßige Achtsamkeitsübungen verändern sich nachweisbar Gehirnstrukturen. Im Hippocampus nimmt die graue Substanz des Gehirns zu. Diese Region spielt eine wichtige Rolle bei Gedächtnis, Lernen, der Verarbeitung von Emotionen wie Selbstgefühl und Empathie. Im Mandelkern hingegen, der negative Gefühle wie Angst und Stress verarbeitet, nimmt die graue Masse ab.
 

Ich freue mich auf SIE!
Bleiben sie behütet, beschützt und aufs HERZ-lichste von mir gegrüßt, Martina Thoma